Also, Leute, ich kann es ja gar nicht oft genug sagen: Ich liebe diese Stadt! Mit all ihren Ecken und Kanten, ihrer Enge und Weite, dem Alten und vielem Neuen. Ehrlich, ich lebe wirklich gerne hier. Neuruppin ist sehr innovativ. Hier werden Mülltonnen für Saudi Arabien hergestellt (so oder so ähnlich, jedenfalls mit toll verschnörkeltdem Deko. Die Teile könnte man sich glatt ins Wohnzimmer stellen...), hier werden Ölbohrköpfe mit Sensoren hergestellt, Ossilands erstes Cupcake-Cafe steht an der Promenade und hat einen unglaublich leckeren Marshmallow-Fluff, und keiner kann so schön über die Herstellung von Deckelbolzen erzählen wie Nick.
Und schon wieder ist Neuruppin ein genialer Schachzug gelungen (vielleicht hängt das mit den schön dekorierten Mülltonnen zusammen, wer weiß?) und es hat die Gegenwart sehr beeindruckend schon mit der Zukunft verknüpft. Modern, innovativ, vorausschauend, intelligent und mit Blick auf das Haushaltsdefizit ist dieser Stadt quasie "der große Wurf" für die Zukunft gelungen. Da sehen die schwimmenden Bunga-Bunga Gartenhäuser der Fusion "Ikea poppt Hornbach" wirklich alt gegen aus. Ich darf vorstellen:
Der Bootsanleger für... WÜSTENSCHIFFE! OK, das daneben sind keine, das sind Joey und Farino, aber auch die sind dort sicher und dekorativ angebracht. Ist das genial, jetzt können die Scheichs mit ihren Superjachten ankommen, ihre Wüstenschiffe ausladen, damit über Land schaukeln und wenn sie gerne einen Kaffee trinken möchten - voila... da ist der Anleger für Wüstenschiffe.
Sollte der See je im Rahmen der Erderwärmung und Klimakatastrophe austrockenen - absolut kein Problem, Neuruppin hat jetzt schon das Angebot eines Anlegers für die Wüstenschiffe der touristischen Zukunft.
Neuruppin, ich bin soooo stolz auf dich!
Erst aus der Mark Brandenburg. Nun aus Markhausen im Markatal. Die Mark. Ein unverwüstliches Stück Heimat.
Dienstag, 18. Februar 2014
Sonntag, 16. Februar 2014
Kommentar zum Thema Hundesteuern und die Antwort darauf
Ich habe einen Kommentar beantwortet, in dem "Anonym" schrieb, er/sie/es hofft, dass die Stadtverordneten bei der nächsten Sitzung noch einmal genau darüber nachdenken, ob die Hundesteuer tatsächlich erhöht werden sollte. Ebenso wurde der Vorwurf gegen den Kämmerer erhoben, er wäre unfähig, das Loch in der Haushaltskasse zu stopfen. Zum Schluss wurde die Hoffnung geäussert, das die Stadtverordneten selbst auch Hunde haben.
Ich habe auf den Kommentar geantwortet - aber weil ich auf jedem der drei Rechner die ich zur Verfügung habe, eine andere Version von Ruppi-Struppi angezeigt bekomme, habe ich mir gedacht, ich mache daraus einfach einen neuen Artikel, zumal den dann auch (hoffentlich) diejenige lesen, die den anderen schon gelesen haben. Hier also meine Antwort:
Hallo Anonym.
Die Stadtverordneten haben vor einigen Monaten die Erhöhung der Hundesteuer gekippt. Damals war die erhöhte Kreisumlage aber auch noch kein Thema, die dann doch leider sehr plötzlich eingefordert wurde und ein erhebliches Loch in den städtischen Haushalt gerissen hat. Fakt ist: Der Kämmerer ist ganz schön am rotieren - und wer ihm "Unfähigkeit" vorwirft, sollte sich vielleicht einfach mal ein bisschen näher damit befassen, welche Einnahmen die Stadt hat - und welche Ausgaben.
Das tun viele Leute aber nicht, sie interessieren sich nur dafür, das alles möglichst immer so weiter läuft, wie bisher und der doch recht hohe Lebensstandart hier bloß nicht angekratzt wird. So funktioniert das aber nun einmal nicht. Eine Stadt hat einen sehr großen Haushalt mit sehr vielen Positionen und Aufgaben - aber im Grunde ist es nichts anderes als wie ein normaler Familienhaushalt. Auch hier muss geschaut werden, was möglich ist. Stellen Sie sich einfach mal vor, da ist eine Familie, zwei Erwachsene, drei Kinder. Die Eltern arbeiten beide und das Familieneinkommen erlaubt jedes Jahr eine kurze und eine längere Reise, Klamotten von C & A oder aus Boutiquen und verschiedene Zusatzangebote für die Kinder, wie Musikunterricht, Reiten, Segeln. Dann verliert einer seine Arbeit - und das Familieneinkommen sinkt rapide.
Da muss dann ebenfalls geschaut werden, wo man sparen kann, um dennoch klar zu kommen - und auch in so einem Fall gäbe es innerhalb der Familie sicherlich Gemecker, weil langfristig natürlich jeder seinen gewohnten Lebensstandart behalten möchte. Kommt dann noch irgendetwas dazu, was recht plötzlich passiert - vielleicht ist das Auto Totalschaden oder was auch immer - dann hat man, genau wie jetzt die Verwaltung - quasie die "Arschkarte" und muss ganz fürchterlich rudern. Vieles, was man vorher gewohnt war und das als völlig selbstverständlich angesehen wurde, ist dann plötzlich nicht mehr drin oder nur noch mit massiven Einschränkungen.
Ja, es ist doof, das die Hundesteuern erhöht werden und diese Einnahmen erst einmal auf den Schultern derer bleiben, die ihre Hunde ohnehin angemeldet haben. Das ist nicht fair. Das es dafür im Gegenzug auch keinerlei Angebote wie Freilaufflächen gibt, erst recht nicht. Aber an letzterem kann man ja arbeiten und gerade Hundehalter wissen oft am Besten, wo so etwas wirklich sinnvoll wäre. Die müssen ja noch nicht einmal unbedingt eingezäunt sein, wenn sie weit genug weg von einer Straße sind.
Und ja, auch viele Stadtverordnete haben Hunde. Sogar unser Bürgermeister hat einen und mindestens einer der Dezernenten, von den vielen Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die ebenfalls Hundehalter sind, mal ganz abgesehen. Die Hundesteuererhöhung würde sie genau so treffen wie jeden anderen Bürger - und wie andere Erhöhungen, z. B. in den Sportstätten. Daran sollte man vielleicht auch mal denken - jede Erhöhung, die beschlossen wird, egal in welchem Bereich, trifft immer auch Mitarbeiter aus der Verwaltung selbst, die diese Einrichtungen nutzen. Auch sie würden sich sicherlich freuen, wenn sie weiterhin die günstigeren Gebühren zahlen könnten, bekommen aber oft mehr als jeder Andere mit, wie eng der Finanzrahmen grundsätzlich geworden ist.
Es darf übrigens jeder zu den Sitzungen ins Rathaus kommen, die nächste Stadtverordnetenversammlung ist am 24. Februar und fängt um 18:30 Uhr an.Wer Bürger Neuruppins ist, darf sich auch mit einer Frage an die Stadtverordneten wenden, dafür gibt es die sogenannte "Einwohnerfragestunde". Das ist keine Stunde, das ist ein Abschnitt ziemlich am Anfang der Ratssitzung und man hat die Chance, direkt die Bürgermeister und die Dezernenten "zu erwischen". Ich habe letztens gelesen, das jemand mehr Transparenz der Verwaltungen fordert - es gibt diese Transparenz in vielen, vielen Dingen schon sehr, sehr lange. Nur: Wer sich selbst nicht bewegt, lieber woanders hinguckt oder Stammtischreden schwingen bequemer findet, der wird diese Transparenz auch nicht sehen.
So, und um wieder irgendwie auf den Hund zu kommen... es gibt das Sprichwort: "Seit wann kommt der Knochen zum Hund?" - ich sehe es so: ich habe jetzt einen Knochen - nämlich den, sich doch mal in einer Sitzung blicken zu lassen - in eure Richtung geworfen. Holen - also kommen - müsst ihr aber schon selbst.
Ich habe auf den Kommentar geantwortet - aber weil ich auf jedem der drei Rechner die ich zur Verfügung habe, eine andere Version von Ruppi-Struppi angezeigt bekomme, habe ich mir gedacht, ich mache daraus einfach einen neuen Artikel, zumal den dann auch (hoffentlich) diejenige lesen, die den anderen schon gelesen haben. Hier also meine Antwort:
Hallo Anonym.
Die Stadtverordneten haben vor einigen Monaten die Erhöhung der Hundesteuer gekippt. Damals war die erhöhte Kreisumlage aber auch noch kein Thema, die dann doch leider sehr plötzlich eingefordert wurde und ein erhebliches Loch in den städtischen Haushalt gerissen hat. Fakt ist: Der Kämmerer ist ganz schön am rotieren - und wer ihm "Unfähigkeit" vorwirft, sollte sich vielleicht einfach mal ein bisschen näher damit befassen, welche Einnahmen die Stadt hat - und welche Ausgaben.
Das tun viele Leute aber nicht, sie interessieren sich nur dafür, das alles möglichst immer so weiter läuft, wie bisher und der doch recht hohe Lebensstandart hier bloß nicht angekratzt wird. So funktioniert das aber nun einmal nicht. Eine Stadt hat einen sehr großen Haushalt mit sehr vielen Positionen und Aufgaben - aber im Grunde ist es nichts anderes als wie ein normaler Familienhaushalt. Auch hier muss geschaut werden, was möglich ist. Stellen Sie sich einfach mal vor, da ist eine Familie, zwei Erwachsene, drei Kinder. Die Eltern arbeiten beide und das Familieneinkommen erlaubt jedes Jahr eine kurze und eine längere Reise, Klamotten von C & A oder aus Boutiquen und verschiedene Zusatzangebote für die Kinder, wie Musikunterricht, Reiten, Segeln. Dann verliert einer seine Arbeit - und das Familieneinkommen sinkt rapide.
Da muss dann ebenfalls geschaut werden, wo man sparen kann, um dennoch klar zu kommen - und auch in so einem Fall gäbe es innerhalb der Familie sicherlich Gemecker, weil langfristig natürlich jeder seinen gewohnten Lebensstandart behalten möchte. Kommt dann noch irgendetwas dazu, was recht plötzlich passiert - vielleicht ist das Auto Totalschaden oder was auch immer - dann hat man, genau wie jetzt die Verwaltung - quasie die "Arschkarte" und muss ganz fürchterlich rudern. Vieles, was man vorher gewohnt war und das als völlig selbstverständlich angesehen wurde, ist dann plötzlich nicht mehr drin oder nur noch mit massiven Einschränkungen.
Ja, es ist doof, das die Hundesteuern erhöht werden und diese Einnahmen erst einmal auf den Schultern derer bleiben, die ihre Hunde ohnehin angemeldet haben. Das ist nicht fair. Das es dafür im Gegenzug auch keinerlei Angebote wie Freilaufflächen gibt, erst recht nicht. Aber an letzterem kann man ja arbeiten und gerade Hundehalter wissen oft am Besten, wo so etwas wirklich sinnvoll wäre. Die müssen ja noch nicht einmal unbedingt eingezäunt sein, wenn sie weit genug weg von einer Straße sind.
Und ja, auch viele Stadtverordnete haben Hunde. Sogar unser Bürgermeister hat einen und mindestens einer der Dezernenten, von den vielen Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die ebenfalls Hundehalter sind, mal ganz abgesehen. Die Hundesteuererhöhung würde sie genau so treffen wie jeden anderen Bürger - und wie andere Erhöhungen, z. B. in den Sportstätten. Daran sollte man vielleicht auch mal denken - jede Erhöhung, die beschlossen wird, egal in welchem Bereich, trifft immer auch Mitarbeiter aus der Verwaltung selbst, die diese Einrichtungen nutzen. Auch sie würden sich sicherlich freuen, wenn sie weiterhin die günstigeren Gebühren zahlen könnten, bekommen aber oft mehr als jeder Andere mit, wie eng der Finanzrahmen grundsätzlich geworden ist.
Es darf übrigens jeder zu den Sitzungen ins Rathaus kommen, die nächste Stadtverordnetenversammlung ist am 24. Februar und fängt um 18:30 Uhr an.Wer Bürger Neuruppins ist, darf sich auch mit einer Frage an die Stadtverordneten wenden, dafür gibt es die sogenannte "Einwohnerfragestunde". Das ist keine Stunde, das ist ein Abschnitt ziemlich am Anfang der Ratssitzung und man hat die Chance, direkt die Bürgermeister und die Dezernenten "zu erwischen". Ich habe letztens gelesen, das jemand mehr Transparenz der Verwaltungen fordert - es gibt diese Transparenz in vielen, vielen Dingen schon sehr, sehr lange. Nur: Wer sich selbst nicht bewegt, lieber woanders hinguckt oder Stammtischreden schwingen bequemer findet, der wird diese Transparenz auch nicht sehen.
So, und um wieder irgendwie auf den Hund zu kommen... es gibt das Sprichwort: "Seit wann kommt der Knochen zum Hund?" - ich sehe es so: ich habe jetzt einen Knochen - nämlich den, sich doch mal in einer Sitzung blicken zu lassen - in eure Richtung geworfen. Holen - also kommen - müsst ihr aber schon selbst.
Freitag, 14. Februar 2014
Der neue Zeitungsladen für Hunde...
Gestern auf der Hunderunde:
Bäume, lauter neue Zeitungs-Bäume! Für jeden Hund in der neuen Siedlung einer! Der reinste Zeitungsladen für Hunde! Boah: Cookies Baum, Paules Baum, Bellas Baum, Lennox´ Baum, Obamas Baum, Eddies Baum...
Im Namen aller Wuffels: DANKE
Farino und Joey
Donnerstag, 13. Februar 2014
Oh je, wieder die Hundesteuer...
Nun soll sie also doch erhöht werden, die Hundesteuer in Neuruppin. Ich gehe davon aus, das die Stadtverordneten diesmal die Erhöhung durchwinken. Irgendwie muss das Haushaltsloch ja gestopft werden, das der Kreis durch sein "Hand aufhalten" gerissen hat.
Eigentlich wurde das Ordnungsamt aufgefordert, nicht nur Falschparker, sondern auch Hundehalter mehr zu kontrollieren, weil auf die Größe von Neuruppin gerechnet, erstaunlich wenige Hunde angemeldet sind. Aber, wie das so ist, Autos stehen dumm in der Gegend rum, geben keine pampigen Antworten und können auch nicht beissen. Entsprechend habe ich noch nichts davon mitbekommen, das auch Hundehalter mehr kontrolliert werden - ob sie ihren Hund z. B. angemeldet haben.
Das wäre ja eigentlich nur fair - denn jetzt zahlen die "Zeche" nur diejenigen, die ihren Hund ohnehin schon angemeldet haben. Was natürlich enorm praktisch für die Verwaltung ist: Bei denen abkassieren, die ohnehin schon blechen und schön weggucken, wenn man als Ordnungsamtsmitarbeiter durch die Stadt läuft, ob da ein Hund eine Steuermarke am Halsband hat oder nicht.
Ein Knöllchen wegen zu lange das Auto rumstehen lassen ist zügig ausgestellt. Das sind 5 oder 10 Euro für die Stadtkasse, einmalig. Einen unangemeldeten Hund "ertappen" wären in Zukunft dann etwa 80 Euro. Regelmäßig.
Das Ausweisen von Freilaufflächen wäre ebenfalls ein sehr netter und hundefreundlicher Zug der Stadt. Nicht jeder hat schließlich einen Garten und/oder ein Auto um Fifi und Lumpi raus zu lassen oder mit ihnen rauszufahren um um einen See zu walken und sie so auszupowern.
VORSCHLÄGE für FREILAUFFLÄCHEN bitte in den Kommentaren (oder auf der Facebookseite) posten - denn es ist die eine Sache, sich zu ärgern, das es so etwas nicht gibt. Die andere Sache, zumindestens einen Vorschlag zu machen, wo so etwas sehr praktisch wäre, damit ich zumindestens irgendwann die Vorschläge mal unterbreiten kann. Es wäre mir zumindestens eine große Freude, zu sagen: "Und von den Neuruppiner Hundehaltern kamen folgende Vorschläge für Freilaufflächen um den Hunden die Möglichkeit zu geben, sich artgerecht auch ohne Leine zu bewegen und sich beim gemeinsamen Spielen und Toben zu sozialisieren..."
Also... macht Vorschläge...
Eigentlich wurde das Ordnungsamt aufgefordert, nicht nur Falschparker, sondern auch Hundehalter mehr zu kontrollieren, weil auf die Größe von Neuruppin gerechnet, erstaunlich wenige Hunde angemeldet sind. Aber, wie das so ist, Autos stehen dumm in der Gegend rum, geben keine pampigen Antworten und können auch nicht beissen. Entsprechend habe ich noch nichts davon mitbekommen, das auch Hundehalter mehr kontrolliert werden - ob sie ihren Hund z. B. angemeldet haben.
Das wäre ja eigentlich nur fair - denn jetzt zahlen die "Zeche" nur diejenigen, die ihren Hund ohnehin schon angemeldet haben. Was natürlich enorm praktisch für die Verwaltung ist: Bei denen abkassieren, die ohnehin schon blechen und schön weggucken, wenn man als Ordnungsamtsmitarbeiter durch die Stadt läuft, ob da ein Hund eine Steuermarke am Halsband hat oder nicht.
Ein Knöllchen wegen zu lange das Auto rumstehen lassen ist zügig ausgestellt. Das sind 5 oder 10 Euro für die Stadtkasse, einmalig. Einen unangemeldeten Hund "ertappen" wären in Zukunft dann etwa 80 Euro. Regelmäßig.
Das Ausweisen von Freilaufflächen wäre ebenfalls ein sehr netter und hundefreundlicher Zug der Stadt. Nicht jeder hat schließlich einen Garten und/oder ein Auto um Fifi und Lumpi raus zu lassen oder mit ihnen rauszufahren um um einen See zu walken und sie so auszupowern.
VORSCHLÄGE für FREILAUFFLÄCHEN bitte in den Kommentaren (oder auf der Facebookseite) posten - denn es ist die eine Sache, sich zu ärgern, das es so etwas nicht gibt. Die andere Sache, zumindestens einen Vorschlag zu machen, wo so etwas sehr praktisch wäre, damit ich zumindestens irgendwann die Vorschläge mal unterbreiten kann. Es wäre mir zumindestens eine große Freude, zu sagen: "Und von den Neuruppiner Hundehaltern kamen folgende Vorschläge für Freilaufflächen um den Hunden die Möglichkeit zu geben, sich artgerecht auch ohne Leine zu bewegen und sich beim gemeinsamen Spielen und Toben zu sozialisieren..."
Also... macht Vorschläge...
Donnerstag, 6. Februar 2014
Mal wieder ein bisschen Kamerakrams...
Ich habe letztens versehentlich das Einstellrädchen an meiner Kamera verdreht. Das hat dann zum "Kinnlade runter"-Effekt bei der Durchsicht der Bilder geführt, weil nämlich plötzlich das Bild auftauchte:
Ich habe ja meine Exilim noch gar nicht mit allen Funktionen so genau ausprobiert und war halt entsprechend überrascht und begeistert. Das ist die HDR-Art-Einstellung. Gefällt mir zum Teil wirklich gut, allerdings wirkt sie nicht bei jedem Motiv. Das hellbraune Schilf und Farino in hellbraun davor sieht zum Beispiel ziemlich blöd aus. Wobei unten der Eisrand wiederum der Hammer ist. Finde ich total klasse!
Sehr schön sieht aber das Bild hier aus, das ich dann heute auf unserer Tour gemacht habe, die uns mal wieder über den Seedamm geführt hat:
Irgendwie gut, sehr spannend, aber dann auch wieder "erschlagend" ist aber das hier:
Auf jeden Fall macht es riesig Spaß zu gucken, was denn dabei herauskommt.
Ansonsten möchte ich euch noch auf die erweiterte "Galerie auf Zeit" hinweisen. Bevor da irgendwelche Blödis wieder ihre Zerstörungslust austoben, solltet ihr unbedingt dort noch mal vorbeischauen. Ihr findet sie an der Seepromenade, also oben, wenn ihr vor dem Seedamm gen Hotel und Therme abbiegt und die Galerie auf Zeit umfasst jetzt nicht nur die alte Feuerlöscherfabrik, sondern auch das Pförtnerhaus. Lasst euch überraschen, was es alles zu sehen gibt!
Das hier ist der alte Bahnhof Paulinenaue.
Samstag, 1. Februar 2014
"Achtung, da kommen zwei Schäferhunde!"
...tönte es von zwei Jungs, die von ihrem Auftreten her der Bezeichnung "Rotzgören" alle Ehre machten. Aber wie das so ist in der Menschheit: Die Vielfalt macht sie interessant. Merci! Ich habe diese Nachwuchserwachsenen dann gefragt, wie sie darauf kommen, das Farino und Joey Schäferhunde wären, zumal sie ja völlig verschieden aussehen. Antwort: "Keine Ahnung, wir wissen ja nichts über Hunde - ABER DAS SIND DOCH SCHÄFERHUNDE - oder?" Und schon jubelten sie sich zu, wie unglaublich klug sie doch sind, während sie sich ihre Zungen und ein Teil des Gesichtes blau färbten. Wenn Kojak blaue Lutscher geschlabbert und sie sich halb durchs Gesicht verteilt hätte, dann wäre er nicht Kojak sondern eine Mischung aus Fantomas und Schlumpf gewesen. OK, immerhin haben sie eindeutig erkannt, es sind HUNDE - und keine Katzen, Meerschweinchen oder Elefanten. Ist ja schon mal eine reife Leistung.
Überhaupt ist doch echt interessant, was die Leute zum Teil so denken. Und einem sagen. Bei Joey ist es meistens: "KANN DER ÜBERHAUPT DEUTSCH???" äh... das ist ein HUND. Warum denken Menschen, Tiere müssten automatisch unsere Sprache verstehen? OK, wenn ich mitbekomme, das Leute irgendwo in Timbuktu Urlaub machen und sich dann bitterlich beschweren, da könnte niemand Deutsch, so eine Sauerei - dann wundert mich sowieso nicht mehr viel.
Interessant war es auch zu hören, das sich wer über "Luxushunde" aufgeregt hat, wo ein Welpe 1000 Euro kostet - solche Leute können ruhig im Jahr über 400 Euro Hundesteuer zahlen. Die haben es ja. Für einen Welpen vom Züchter, geimpft, gechipt und im glücklichen Fall mit dem Nachweis, das die Eltern gute Hüftknochen haben, frei von Erbkrankheiten sind und keine charakterliche Vollklatsche haben, bezahlt man nun einmal üblicherweise 1000 Euro - und oft sogar noch mehr. Mitnichten macht ein guter Züchter damit einen großen Reibach, sonder bekommt letztlich vielleicht etwas mehr als die Unkosten gedeckt - die ja auch darin bestehen, für die Elterntiere entsprechende Untersuchungen zu blechen und so weiter.
Aber gibt halt Leute, die denken, wer Tiere hält, ist automatisch so eine Art Sozialstation. Oder auch, das nur Tier aus einem Tierheim die Glückseeligkeit schlechthin sind. Und die sind ja alle so unglaublich dankbar, das sie auf Ewigkeit ein perfektes Benehmen an den Tag legen, nie Unsinn machen, dem Besitzer jeden Wunsch von den Augen ablesen und so weiter.
Das erinnert mich an einen alten Nachbarn, der mir immer von seinem mittlerweile verstorbenenSpitz vorschwärmte, was für ein unglaublich tolles Tier das gewesen ist, der hätte keiner Menschenseele etwas zuleide getan, immer lieb... bis ein anderer Nachbar meinte: "Das blöde Mistvieh, du konntest da nicht einen Schritt machen, ohne das er dir in die Hacken gebissen hat!" so unterschiedlich ist die Wahrnehmung. Tiere werden oft zum Ideal hochstilisiert. Zum "besseren Menschen" - und dabei wird völlig vergessen, das es immer noch Tiere sind und auch immer Tiere bleiben werden. Auch dann, wenn man sie als Kinderersatz, Partnerersatz oder Assistenz hat.
Unser letzter Chauffeur, der von Aussehen und Ansicht her ein Zwilling von meinem letzten "Schwiegervater" sein könnte, meinte, hätte er einen Hund wie Joey, würde der den einfach mal so richtig durchprügeln (da wir fast am Taxistand wohnen, bekommt er die Hunde mitunter mit). Einmal würde völlig reichen. Ich habe zwar erklärt, warum Joey so ist, wie er ist, aber wie das so ist, da wird einem das Gefühl vermittelt, Frauen sind sowieso zu blöd um so einen Hund zu erziehen. Immerhin hat er noch drei Mal wiederholt, wie sehr er so einen Hund verprügeln würde - und ich habe dann gedacht: "Schön für dich - und in Zukunft hast du zwei Fahrgäste weniger!". Denn meine Erfahrung sagt, das so ein Mensch auch kein Problem hat, gegenüber mir auszuholen, wenn ich nicht "so funktioniere, wie er will".
Zum Glück ist das die Ausnahme. Bislang haben wir eher sehr nette Erfahrungen gemacht - und damit gehen auch ganz liebe Grüße an "mein Bruder wohnt seit einigen Jahren in Oldenburg" und eben diesen Bruder. Klein ist die Welt :-) ich hoffe, mit diesem Blog hast du ab und an ein bisschen "alte Heimat". Fallst du in Oldenburg übrigens nachts einen älteren Taxifahrer erwischt der Alfred heisst, erzähle ihm von Neuruppin und von den Hunden. Es wird ihn freuen.
Überhaupt ist doch echt interessant, was die Leute zum Teil so denken. Und einem sagen. Bei Joey ist es meistens: "KANN DER ÜBERHAUPT DEUTSCH???" äh... das ist ein HUND. Warum denken Menschen, Tiere müssten automatisch unsere Sprache verstehen? OK, wenn ich mitbekomme, das Leute irgendwo in Timbuktu Urlaub machen und sich dann bitterlich beschweren, da könnte niemand Deutsch, so eine Sauerei - dann wundert mich sowieso nicht mehr viel.
Interessant war es auch zu hören, das sich wer über "Luxushunde" aufgeregt hat, wo ein Welpe 1000 Euro kostet - solche Leute können ruhig im Jahr über 400 Euro Hundesteuer zahlen. Die haben es ja. Für einen Welpen vom Züchter, geimpft, gechipt und im glücklichen Fall mit dem Nachweis, das die Eltern gute Hüftknochen haben, frei von Erbkrankheiten sind und keine charakterliche Vollklatsche haben, bezahlt man nun einmal üblicherweise 1000 Euro - und oft sogar noch mehr. Mitnichten macht ein guter Züchter damit einen großen Reibach, sonder bekommt letztlich vielleicht etwas mehr als die Unkosten gedeckt - die ja auch darin bestehen, für die Elterntiere entsprechende Untersuchungen zu blechen und so weiter.
Aber gibt halt Leute, die denken, wer Tiere hält, ist automatisch so eine Art Sozialstation. Oder auch, das nur Tier aus einem Tierheim die Glückseeligkeit schlechthin sind. Und die sind ja alle so unglaublich dankbar, das sie auf Ewigkeit ein perfektes Benehmen an den Tag legen, nie Unsinn machen, dem Besitzer jeden Wunsch von den Augen ablesen und so weiter.
Das erinnert mich an einen alten Nachbarn, der mir immer von seinem mittlerweile verstorbenenSpitz vorschwärmte, was für ein unglaublich tolles Tier das gewesen ist, der hätte keiner Menschenseele etwas zuleide getan, immer lieb... bis ein anderer Nachbar meinte: "Das blöde Mistvieh, du konntest da nicht einen Schritt machen, ohne das er dir in die Hacken gebissen hat!" so unterschiedlich ist die Wahrnehmung. Tiere werden oft zum Ideal hochstilisiert. Zum "besseren Menschen" - und dabei wird völlig vergessen, das es immer noch Tiere sind und auch immer Tiere bleiben werden. Auch dann, wenn man sie als Kinderersatz, Partnerersatz oder Assistenz hat.
Unser letzter Chauffeur, der von Aussehen und Ansicht her ein Zwilling von meinem letzten "Schwiegervater" sein könnte, meinte, hätte er einen Hund wie Joey, würde der den einfach mal so richtig durchprügeln (da wir fast am Taxistand wohnen, bekommt er die Hunde mitunter mit). Einmal würde völlig reichen. Ich habe zwar erklärt, warum Joey so ist, wie er ist, aber wie das so ist, da wird einem das Gefühl vermittelt, Frauen sind sowieso zu blöd um so einen Hund zu erziehen. Immerhin hat er noch drei Mal wiederholt, wie sehr er so einen Hund verprügeln würde - und ich habe dann gedacht: "Schön für dich - und in Zukunft hast du zwei Fahrgäste weniger!". Denn meine Erfahrung sagt, das so ein Mensch auch kein Problem hat, gegenüber mir auszuholen, wenn ich nicht "so funktioniere, wie er will".
Zum Glück ist das die Ausnahme. Bislang haben wir eher sehr nette Erfahrungen gemacht - und damit gehen auch ganz liebe Grüße an "mein Bruder wohnt seit einigen Jahren in Oldenburg" und eben diesen Bruder. Klein ist die Welt :-) ich hoffe, mit diesem Blog hast du ab und an ein bisschen "alte Heimat". Fallst du in Oldenburg übrigens nachts einen älteren Taxifahrer erwischt der Alfred heisst, erzähle ihm von Neuruppin und von den Hunden. Es wird ihn freuen.
Mittwoch, 29. Januar 2014
Farino erzählt:
Farino erzählt:Uaaah, endlich mal wieder ins Büro...
dachte ich. Da ist es ganz ok, weil da so viele Taschen rumstehen,
die man abschnüffeln kann, ob was zu fressen drin ist und wir Hunde
werden natürlich auch gestreichelt und Nancy hat meistens Leckerlies
mit, die wir bekommen. Also sind wir ganz gerne mit im Büro. Da
stürmen wir so voller Vorfreude auf Nancy und Co den Flur entlang,
schleifen Frauchen hinter uns her – biegen in den entsprechenden
Raum ab – und legen erst einmal eine Vollbremsung hin. Wer sind DIE
DENN??? Was machen die bei uns im Büro?
„Heute ist nicht!“ wurde dann
erklärt. Hm, aber kein Problem für Frauchen, das Wetter ist super,
das Schuhwerk passte, Kamera und Leckerchen waren in den Taschen
verstaut – laufen wir einfach eine Runde durch den Schnee der rumliegt und vom Himmel fällt
und berichten darüber auf dem Blog!
Also wir
Hunde haben es mit unserem Vierfuss-Antrieb mit integrierten Spikes
da ja viel einfacher als die Menschen, und während unser Zweibein
sich auf der vereisten Mesche einen Weg suchte, um sich nicht lang zu
legen, konnten wir schon mal ein paar interessante Gerüche
entdecken. Joey war noch angeleint. Weil ich aber derjenige bin, der
besser hört, durfte ich dann schon mal ohne Leine laufen. Ich kann
euch sagen: Hätte Joey die Möglichkeit gehabt, sich grün zu
verfärben, wäre er komplett grün angelaufen. Vor Neid. Grün mit
braunen Punkten. Der hätte ausgesehen wie After-Eight-Eis auf vier
Beinen!
und berichten darüber auf dem Blog!
![]() |
| Springinsfeld Joey |
Yeaaah, und dann sind hinten beim
letzten Haus die beiden Knallschoten-Hunde. Denen wurde gesagt, die
sollen aufpassen – und weil denen dabei recht langweilig ist,
beschallen sie im weitem Umkreis alles und jeden mit ihrem Gebell
wenn wer den Weg entlang kommt. Das können andere Hunde ja immer
extrem gut – und wisst ihr, was ich dann immer mache? Ich
piesel genau vor deren Nase hin. Das ist dann quasie mein „dog-tag“
und sie können sich prima drüber ärgern. Frauchen sagt, wenn die
Menschen bessere Nasen hätten, bräuchten diejenigen, die überall
mit Edding ihre Kürzel hinschmieren, keine Kohle mehr für Eddings
ausgeben, die könnten einfach irgendwo hinpieseln und jeder wüsste,
das sie da waren. Aber die Einzigen, die immer konstant ihre
Pieselecke haben und ihr Revier markieren, sind die Bierkonsumenten
aus dem Rosengarten. Ok, die sind dafür selten wirklich laut und
immer ganz nett zu Joey und mir.
Na ja, kurz hinter dem Grundstück mit
den beiden Krawall-Hunden durfte Joey dann auch von der Leine. Fand
er natürlich super. Weil ich genau wusste, das Frauchen Leckerchen
dabei hat und ich einfach nur lange genug rumnerven muss um die
Chance zu erhöhen, das sie eines rausrückt, habe ich dann mal mit
dem Rumnerven angefangen. Sie hat auch tatsächlich eines rausgerückt
– aber das habe ich nicht gefunden, weil sie das nämlich rechts
aufs Feld in den Schnee geworfen hat. Ich bin zwar hinterher, Joey
auch, aber wir haben es selbst zu zweit nicht gefunden. Egal, sie hat
noch ein paar geworfen und die haben wir dann auch gefunden. Sie
meinte, das wäre Ablenkung, damit Joey nicht links vom Weg ins
Gebüsch läuft und Wild aufschreckt.
![]() |
| links ist der Klappgraben |
Ein bisschen weiter sind wir dann über
die Wiesen gelaufen, das war auch gut, da liegt jetzt Hunde-Eis in
der Geschmacksrichtung „Pferdeäpfel“. Lecker – aber wenn
Frauchen uns dabei erwischt, gibt’s Mecker. Sie sagt, ist zwar
irgendwie wie grüner Pansen – aber ohne dieses „Frottee-Gewebe“. Weil sie selbst mal Ponys hatten, weiß sie, wie das zum Teil
mit den ganzen Würmern in denen aussieht. Und ist die kommen dann ja
zum Teil hinten mir raus, und wenn wir das dann fressen ist das wie
ein Straßenimbiss in Asien, wo es auch so allerlei Krabbelgetier zu
mampfen gibt. (Ich sollte keine Texte schreiben, bei denen mir vom
Kopfkino her schlecht wird... :-D ).
Aber es war toll über die Felder zu
gehen, hier kann man im Schnee toben und sich in Wildgerüchen
wälzen, das mache ich ja nun total gerne, das ist mein ganz
spezielles Farino-Parfum. Ich sehe zwar aus wie ein Schaf, rieche
aber echt gerne nach Rehwild. Auf dem dritten Feld war dann eine
riesige Eisfläche unter einem bisschen Schnee. Joey dachte ja, er
kann da super losrennen, weil alles so schön eben ist... hahahaha,
die Kurvenlage auf Eisfläche ist bei ihm eindeutig
verbesserungswürdig.
Aber der kann was anderes total super: Maulwurfshaufen mit der Nase auftauen! Ehrlich, der schnüffelt da so lange dran rum, bis die oberste Schicht aufgetaut ist und dann pustet der ein paar mal und schon sieht das aus wie mit dunklem Mehl bestäubt. Habe ich noch nie vorher bei einem anderen Hund gesehen – aber Joey, der kann das!
So schön es auf den verschneiten
Feldern war, wir Hunde haben dann irgendwann Probleme bekommen.
Unsere Pfotenballen sind ja durchblutet – und es hat sich dann
immer wieder Eis an den Pfoten gebildet, das war sehr doof. Joey hat
dann auch irgendwann angefangen, zu laut zu protestieren, da waren
wir hinten an einem kleinen Wäldchen, wo hunderte von kleinen Vögeln
einen riesigen Lärm gemacht haben. Das fand er ja schon echt nervig,
aber als er dann gemerkt hat, Frauchen wollte noch weiter von der
Stadt weg, hat es ihm gereicht und er hat lautstark seinen Frust
abgelassen.
Aber der kann was anderes total super: Maulwurfshaufen mit der Nase auftauen! Ehrlich, der schnüffelt da so lange dran rum, bis die oberste Schicht aufgetaut ist und dann pustet der ein paar mal und schon sieht das aus wie mit dunklem Mehl bestäubt. Habe ich noch nie vorher bei einem anderen Hund gesehen – aber Joey, der kann das!
![]() |
| Blödes Eis! |
Das fand sie dann ganz überzeugend und
hat den Rückweg eingeschlagen. Damit es einfacher ist, ist sie in
Fahrspuren gelaufen und weil ich ja gar nicht mal so dumm bin, bin
ich direkt hinter ihr gelaufen, damit ich nicht so viel lockeren
Schnee unter den Pfoten habe. Das hat aber nur ein bisschen was
gebracht, ich musste mich trotzdem alle 100 Meter hinwerfen und das
blöde Eis abkauen, das war einfach nur fies. Frauchen hat sich dann
noch abgepackt und wir haben uns voll erschrocken und sind sofort zur
Hilfe gekommen – aber sie hat dann gesagt, ist ja ohnehin Schnee,
der kühlt dann auch gleich das angehauene Knie.
![]() |
| WTF steht denn DA in der Pampa? |
So, das war dann mal wieder was von
mir, ein paar Fotos die Frauchen gemacht hat, gibt es auch noch.
Übrigens hat sie mittlerweile Melkfett für unsere Pfoten geholt und schmiert uns das Zeugs dann ordentlich drunter. Finden wir zwar nicht so toll, hilft aber gegen Eisbildung. Aber draussen direkt vor der Türe machen (oder direkt dahinter!), sonst schmiert ihr alles voll!
Übrigens hat sie mittlerweile Melkfett für unsere Pfoten geholt und schmiert uns das Zeugs dann ordentlich drunter. Finden wir zwar nicht so toll, hilft aber gegen Eisbildung. Aber draussen direkt vor der Türe machen (oder direkt dahinter!), sonst schmiert ihr alles voll!
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