Erst aus der Mark Brandenburg. Nun aus Markhausen im Markatal. Die Mark. Ein unverwüstliches Stück Heimat.
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Montag, 17. Juli 2017
Buchtipp: Kelsang
Heute habe ich einen etwas besonderen Buchtipp für euch! Ich habe letztens ein bisschen gestöbert und das Buch „Kelsang“ gefunden.
Kelsang ist ein Tibet-Mastiff, ein Do Khy. Ein Hund, der in Asien als Herdenschutzhund eingesetzt wird. Und genau das ist das wirklich Besondere an dem Buch: Es ist ein mongolisches Jugendbuch, das erst auf Englisch und nun auf Deutsch übersetzt wurde.
Es ist eine wirklich tolle Geschichte aus einem sehr fernen Land, dass das Leben eines Hundes, der in der mongolischen Steppe geboren wird und dessen Bestimmung eigentlich der Schutz seiner Herde gewesen wäre... wenn... ja wenn nicht alles ganz anders gekommen wäre.
Ein skrupelloser Kerl macht seinen Herrn so betrunken, dass er Kelsang an ihn verkauft. Das Ziel von Kelsang ist dann erst einmal Hundekämpfe und ein Leben an einer Kette, von der er über ein Jahr lang nicht mehr los kommt, weil niemand sich an ihn heran traut.
Kelsang lernt Wildhüter kennen, Stadtleben, Mönche, einen Maler, Einbrecher und später blinde Kinder, die er durch die Gegend führt – bevor er wieder ins Grasland ziehen darf und sich der Kreis für ihn schließt.
Es gibt viele Bücher, die aus dem englischen und amerikanischen übersetzt worden sind. Aber es gibt nur sehr wenige Bücher, die tatsächlich aus Ländern wie der Mongolei kommen. Deshalb ist „Kelsang“ ein absoluter Lesetipp für große und kleine Hundeliebhaber.
Das Buch wurde von Gereichimag Blackcrane geschrieben, er ist in der Inneren Mongolei aufgewachsen. Er hat mehrere Bücher geschrieben, in denen Tiere die Hauptrolle spielen und die vom Leben der Nomaden in Tibet und der Mongolei erzählen und wurde dafür mit zwei Chinesischen Kinderliteraturpreisen (Chinese National Children s Literature Awards) ausgezeichnet. Heute lebt Gerelchimeg Blackcrane in der Provinz Heilongjiang in China.
Erschienen ist das Buch beim Verlagshaus Jakoby & Stuart Gmbh
Ihr bekommt es als gebundenes Buch für 14,95 Euro (das bestellt die Fontane-Buchhandlung auch gerne für euch über Libri!), als E-Book bei Kindle und in der Online-Bibliothek Skoobe.
Dienstag, 17. Februar 2015
Technische Spielereien? Twitter, Geocaching und komoot
So, nun aber... endlich mal wieder.
Also erst war ja Joey verschwunden, hatte ich ja geschrieben. Dann kam der Bericht mit Pater Wichmann, der sich hier dann ganz interessant entwickelt (hat) und Juniors Geburtstag mit Feierei... und damit waren dann auch zwei Erkältungswochen eingeläutet.
Ich denke, das absolute Highlight des diesjährigen Geburtstags war der erste Gratulant überhaupt. Wenn der und sein Team mitbekommen hätten, was hier los war, die wären aus dem Schmunzeln nicht mehr herausgekommen. Chapeau – und vielen Dank ans Bundespräsidialamt, der Brief wird eingerahmt. Die Extra-Streicheleinheiten für Farino sind beim Hund auch angekommen. Irgendwann kommen wir euch dort besuchen, immerhin haben wir es ja auch ins Bundespressehaus mit Hund geschafft :-D – ach so, und nie wieder behaupten, man hätte von der NSA nix gewusst ;-P das wirkt spätestens jetzt etwas unglaubwürdig. :-D Wenn Sie übrigens den Hund mal selbst streicheln wollen... ist gar nicht so weit weg von Berlin und der ist auch für Leute mit Hundehaarallergie. Deshalb haben die Obama-Kids ja einen von Ted Kennedy bekommen.
So, was gibt es noch? Die Erkältung hat uns etwas umgehauen. Mittlerweile geht es, ich huste nur noch zwischendurch ein bisschen herum. Aber schon im Flur Schüttelfrost zu bekommen, bevor man überhaupt mit den Hunden draussen ist... nicht so prima. Dafür habe ich jetzt einen Twitter-Account. Twitter – come in and never find out. Also vor ein oder zwei Jahren hat sich mal ein Stadtverordneter dafür ausgesprochen, dass die Stadt einen Twitter-Account einrichtet. Das wäre so voll modern und würde die Jugendlichen ansprechen. Blöd nur, das unter #Neuruppin kaum etwas zu finden ist. OK, seit einer Woche ein bisschen mehr, aber Hauptakteuere sind die Nazis, ein Antifa-Mensch, ein Makler, Herr Steinecke... und ich. Ausnahme war die Museumseröffnung. Selbst Coca Cola mit #Weihnachtsfreude hat hier eher eine große Pleite eingefahren.
Also, Twitter ist ganz nett wenn man bettlägerig ist, allerdings nur sehr bedingt mit Erkältung und vor allem Husten kompatibel. Da habe ich ganz schön gelitten, weil jeder Lachflash automatisch in einer Hustenattacke endete, wo ich dachte, es zerreisst mir die Lunge. Und man kann wirklich seeeehr viele lustige Sachen dort finden.

Zum Thema "50 shades of grey" zum Beispiel das hier. Das passte irgendwie total wie Faust aufs Auge...
Dann hatte ich mir ja vor einigen Wochen das Buch „Fred & Otto in Brandenburg“ gekauft. Ein Berliner mit seinem Hund unterwegs in Brandenburg und daraus hat der ein Buch mit Hunderunden gemacht. So etwas finde ich immer ganz interessant, denn die ADFCler mit denen ich früher zu tun hatte, haben (ganz ohne GPS damals...) Radwanderbücher geschrieben, die sehr populär waren. Fred & Otto hat aber als einzige Tour hier in der Nähe die um den Kalksee bei Binenwalde, Brandenburg ist halt groß. Vorne in dem Buch wird auf komoot.de hingewiesen. Das ist eine Plattform mit einer Karte, auf der man Touren planen, machen etc. kann. Die Touren von Fred & Otto kann man z. B. Über die komoot-app auf sein Smartphone laden und so quasi mit einem Hand-Navi laufen und wer sich das Buch zulegt, bekommt einen Freischaltcode für eine große Offline-Karte, die er sich dann herunterladen kann.
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Ein Telefonat mit Thomas von Naviso.de, die GPS-Schulungen anbieten, hat mich dann bewogen, mich mit komoot näher zu beschäftigen. Und was soll ich sagen? Super! Habe ich bis letztens noch bedauert, dass das Projekt und damit ungefähr 200 Stunden Programmieren von „Megacaching“ eingestampft worden sind... ich hätte die Plattform ja gerne für Hunderunden genutzt – aber hey, komoot ist um Längen besser!
Wer Tupperdosen im Wald suchen will, ist auf den Cacheplattformen wie geocaching.com gut damit bedient und auch dafür gibt es schon lange eine App fürs Smartphone. Komoot ist letztlich die perfekte Ergänzung für alles, was die Strecke anbelangt. Wobei für mich ja keine Ergänzung, weil ich keinen Bock mehr auf die Reste von den Caches habe, die zweibeinige Wildschweine hinterlassen haben, die der lebende Beweis dafür sind, das bei manchen Leuten mit jedem Klick auf dem Smartphone oder so mindestens eine Gehirnzelle abstirbt. Wenn ich an den Cache hier auf dem Flugplatz denke, ist da noch ein bisschen mehr abgestorben, bei demjenigen, der die Äste oben im Baum entfernt hat, damit bloß keiner mehr an den Cache kommt. Aber, gerade gesehen, der ist auch schon aus der Liste raus.

geocaching.com, wenn man sich eingeloggt hat.
Das ist die größte Plattform für diejenigen, die "Tupperdosen" suchen, also als Hobby haben, Cachen zu gehen. Überall dort, wo auf der Karte eine Box zu sehen ist, oder ein Fragezeichen, gibt es etwas zu entdecken. Grüne Boxen bedeuten, es ist ein Behälter direkt vor Ort, in dem sich eine Liste befindet, auf der man sich eintragen kann (was quasie als Beweis gilt, das man den Behälter gefunden hat, wenn man sich online in die Finderliste einträgt). Gelbe Boxen bedeuten, es gibt eine kleine oder größere Schnitzeljagd, an deren Ende man eine Box findet. Fragezeichen bedeuten, man muss ein Rätsel lösen um an die Koordinaten zu kommen - und Smileys sind mal grüne Boxen gewesen, das sind die Caches, die ich hier mal gesucht und gefunden habe. Sind eigentlich drei, aber der Cache "Die eingemauerte Frau" ist nicht mehr existent. Also, im Prinzip macht es Spaß und gerade mit Kindern lernt man eine ganze Menge. Ihr glaubt gar nicht, was es alles für Geheimschriften gibt! Ein Freund auf Usedom hat dort viele Caches mit technischen Spielereien gelegt und so dafür gesorgt, das mehr Touristen angereist sind. Die wollten alle die tollen Caches machen. Das hat sich sogar so weit herumgesprochen, das er einmal im Jahr dann eine Aufwandsentschädigung bekommen hat, weil er sich so viel Mühe gegeben hat. Aber es gibt immer auch Leute, die so etwas schnell kaputt machen und dann verliert man einfach irgendwann die Lust daran.
Nun habe ich gestern und heute die Hunderunden absolviert und dabei das Wegetracking (also eine Wegeaufzeichnung) laufen lassen. Super. Braucht noch wer ein altes Etrex? Ich habe da eines über. Das eignet sich auch prima zur Selbstverteidigung, das ist so klobig und schwer, das kann man locker einem Wildschwein an den Kopf ballern.

So sieht die Tour dann auf der Seite von komoot.de aus. Denke ich jedenfalls. * kopfkratz * . Vielleicht sieht sie da aber auch so aus:

Das kann ich euch jetzt nicht einmal verbindlich sagen. Als ich das obere Bild nämlich gemacht habe, habe ich gesehen, das No-Script aktiviert war. Das habe ich dann für die Seite deaktiviert und danach sah die Tour halt aus wie auf dem unteren Bild. Nein, erst hatte ich noch eine komplette Seite mit Koordinaten :-D. Ich nehme mal an, das liegt am Betriebssystem, Linux stürzt zwar nicht so oft ab wie Windows, hat aber immer mal wieder irgendwelche Scherze auf Lager. Insiderwitze. Versteht nur das Betriebssystem. Ich nicht.
Ich bin jedenfalls echt begeistert von der App und habe dann heute die Mittagsrunde mal öffentlich gesetzt. Etwas über 4 Kilometer und mit ein paar Fotos. Nichts weltbewegendes, einfach um auszuprobieren, wie das eigentlich dann tatsächlich alles hinhaut. Wer auf komoot.de geht (und sich dort registriert), kann auf der großen Weltkarte dann oben „Neuruppin“ eingeben und rechts oben ist ein Feld „Highlights anzeigen“ - da kann man sich dann in der Region Sachen anzeigen lassen, die von anderen Leuten als „Highlight“ gekennzeichnet worden sind. Deshalb werdet ihr dort die normale Mittagsrunde mit „Highlight“-Labeln finden, denn ich habe noch nicht herausgefunden, ob Touren angezeigt werden, die solch ein Label nicht irgendwo haben.

So sieht die App in Gebrauch aus, wenn man einen Weg aufzeichnet. An dem Punkt der dort zu sehen ist, waren wir, als ich den Screenshot gemacht habe. Der Winkel mit dem Farbverlauf zeigt die Richtung an. Und, wo waren wir? Oben wird die durchschnittliche Geschwindigkeit angegeben, in diesem Fall 4 km pro Stunde, daneben die Zeit die man unterwegs ist (15 Minuten) und die Strecke (1,17 km) die man zurückgelegt hat.
Wie gesagt, alles noch am Anfang bei mir, aber ich denke, so ein paar tolle Hunderunden mit Wegeangaben und Fotos sind eine nette Sache. Wer kein Smartphone hat, kann sich die Tour über die Internetseite von komoot.de ausdrucken. Gewöhnungsbedürftig ist ein bisschen die Anleitung. Sie setzt überwiegend mehr Erfahrung voraus und ist zum Teil einfach – wie viele andere „Wie funktioniert es?“-Anleitungen für Apps ein bisschen betriebsblind gestaltet. Vielleicht habe ich genau deshalb am Ende einer Tour ständig Probleme damit, das auch wirklich STOP ist. Aber das sind Dinge, die sich im Laufe der Zeit hoffentlich dann auch irgendwann erledigen.
Was auch sehr nett ist: die Fotofunktion. Allerdings fehlt hier eigentlich auch eine bessere Erklärung. Je nach Wetter sehe ich auf dem Display nämlich kaum, was ich eigentlich fotografiert habe, weil es nun einmal spiegelt – und wer nicht sofort eine Beschreibung eingibt, steht dann erst einmal wie Ochs vor dem Berg und fängt an zu fluchen, weil es auf dem Smartphone nachträglich nämlich nicht geht. Jedenfalls nicht bei mir. Es gibt auf der App auch keine Erklärung dazu, nur Werbung für Touren weiter weg.
Auch wenn es sich jetzt zum Teil vielleicht negativ anhört: komoot ist eine wirklich tolle App und wie bei fast allen Dingen wird sie auch weiter entwickelt. Was die Entwickler vielleicht aus Betriebsblindheit nicht so mitbekommen – dafür sind nun einmal die Nutzer da, ein Feedback zu geben oder selbst Tipps zu geben, wie dort was nun funktioniert. Gibt es ja auch sehr oft, die gute Anleitung zur Action-Cam kommt schließlich auch nicht vom Hersteller, sondern von einem Nutzer. Tolle Touren erstellen ist bei komoot daher ein Zusammenspiel aus Smartphone & Outdoor sowie Arbeit am PC direkt auf der Seite. Ist ja nicht schlimm. Nur wäre es eben schön, wenn man das auch verständlich erklärt bekommen würde.
Donnerstag, 28. August 2014
Mal mal...
So, etwas länger hat es gedauert, aber jetzt sind alle Seiten vom Malbuch fertig. Vielleicht gibt es irgendwann noch ein paar Seiten mehr. Mal gucken.
Das erste Exemplar ist gestern in einem Schnellhefter übergeben worden, ich muss mir noch irgendwie einen Stapelhefter zulegen oder so. Inmitten von vielen Dingen zum Thema gute Kunst und Kultur und Einladungen zu Galerieeröffnungen macht sich so ein Malbuch bestimmt super ;-)
Dann habe ich festgestellt das die Seiten tatsächlich gedruckt werden müssen, Kopien gehen nicht, von wegen Schattierungen. Aber dafür habe ich auch extra dickeres Papier zum Drucken :-)
Hier ein paar Seiten:
Seite eins... hat ein ganz neues Bild bekommen. Leider sieht Joey da aus wie Charly Rivel, aber das entspricht zumindest mehr seinem Naturell wie ein Hund, der aussieht als ob er zu viel Cortison gefressen hat.
Eines meiner Lieblingsbilder... warum wohl???
Auch Farino hat dort zwei Seiten. Das ist eine davon. Ich hoffe, sie gefällt auch Silke, seiner Züchterin :-)
Joey Kinderzimmer wird vorgestellt. Das war schon Farinos "Kinderzimmer" und danach das "Zimmer" von seiner Mama. Die hieß Ferreira, war ganz schwarz und hat mir beigebracht, das auch alte Hunde noch viel lernen können. Genau wie Farino war sie Schulbesuchshund auf Nicks erster Schule und hat dort vielen Schülern Freude bereitet (aber ich bin auch schon mal mit einem Schaf an der Leine in der Schule aufgetaucht. Es ging um Afrika und ich habe gesagt, ich komme mit einem afrikanischem Tier in die Schule. Es war ein Kamerunschaf :-) . Unvergessen auch der Biologieunterricht mit unserem Pony in einer anderen Schule. Das war schon ziemlich cool).
Und natürlich gibt es auch etwas zu dem, was die Gestaltung des Malbuches überhaupt erst ausgelöst hat. Wobei ich das Bild noch ändern werde, weil es einen ganz blöden Fehler enthält. Nick meinte, meine Schuhe sehen aus, wie eine Pizza. OK...
Wer Interesse dran hat, bekommt es gegen einen kleinen Unkostenobulus für den Druck und ggf. Porto. Auf Wunsch mit Pfotogram vom Hauptdarsteller. Was beim ersten Exemplar nicht ging, weil es tatsächlich frisch aus dem Drucker abgegeben wurde. Insgesamt hat es derzeit 11 Seiten.
Das erste Exemplar ist gestern in einem Schnellhefter übergeben worden, ich muss mir noch irgendwie einen Stapelhefter zulegen oder so. Inmitten von vielen Dingen zum Thema gute Kunst und Kultur und Einladungen zu Galerieeröffnungen macht sich so ein Malbuch bestimmt super ;-)
Dann habe ich festgestellt das die Seiten tatsächlich gedruckt werden müssen, Kopien gehen nicht, von wegen Schattierungen. Aber dafür habe ich auch extra dickeres Papier zum Drucken :-)
Hier ein paar Seiten:
Seite eins... hat ein ganz neues Bild bekommen. Leider sieht Joey da aus wie Charly Rivel, aber das entspricht zumindest mehr seinem Naturell wie ein Hund, der aussieht als ob er zu viel Cortison gefressen hat.
Eines meiner Lieblingsbilder... warum wohl???
Auch Farino hat dort zwei Seiten. Das ist eine davon. Ich hoffe, sie gefällt auch Silke, seiner Züchterin :-)
Joey Kinderzimmer wird vorgestellt. Das war schon Farinos "Kinderzimmer" und danach das "Zimmer" von seiner Mama. Die hieß Ferreira, war ganz schwarz und hat mir beigebracht, das auch alte Hunde noch viel lernen können. Genau wie Farino war sie Schulbesuchshund auf Nicks erster Schule und hat dort vielen Schülern Freude bereitet (aber ich bin auch schon mal mit einem Schaf an der Leine in der Schule aufgetaucht. Es ging um Afrika und ich habe gesagt, ich komme mit einem afrikanischem Tier in die Schule. Es war ein Kamerunschaf :-) . Unvergessen auch der Biologieunterricht mit unserem Pony in einer anderen Schule. Das war schon ziemlich cool).
Und natürlich gibt es auch etwas zu dem, was die Gestaltung des Malbuches überhaupt erst ausgelöst hat. Wobei ich das Bild noch ändern werde, weil es einen ganz blöden Fehler enthält. Nick meinte, meine Schuhe sehen aus, wie eine Pizza. OK...
Wer Interesse dran hat, bekommt es gegen einen kleinen Unkostenobulus für den Druck und ggf. Porto. Auf Wunsch mit Pfotogram vom Hauptdarsteller. Was beim ersten Exemplar nicht ging, weil es tatsächlich frisch aus dem Drucker abgegeben wurde. Insgesamt hat es derzeit 11 Seiten.
Sonntag, 13. Oktober 2013
Visit Berlin: von Cesar Milan und Würstchenbuden
Gestern habe ich ja Nummer 2 vom Ruppi-Struppi-Team mal wieder aus Berlin vom Zentralen Omnibus Bahnhof abholen dürfen. Die Ferien sind ja nun zu Ende und so ging es mit dem Fernbus aus Oldenburg wieder nach Berlin und von Berlin mit U-Bahn und Bahn nach Neuruppin. Die Hunde durften nicht mit nach Berlin, Farino hätte schon gedurft, aber er muss ja auf Joey aufpassen, der darf auf gar keinen Fall mit nach Berlin.
So hatte ich dann Zeit, auf der Hinfahrt ein bisschen in der aktuellen DOGS zu lesen, Cesar Milans letztes Buch ist auf deutsch erschienen und er hat noch einmal ganz deutlich gemacht, welches die Grundbausteine für ein glückliches Hundeleben sind: Bewegung, Disziplin und Liebe. Für die Amis hat er ja mittlerweile ein Laufband für bewegungsfreudige Hunde entwickelt.
Ich kann´s mittlerweile verstehen. Wir laufen 8 Kilometer, Joey rast davon mindestens 3 Kilometer ohne Leine hin und her, also läuft noch mehr und wenn er könnte, würde er aus den 8 Kilometern 16 machen und wäre danach wahrscheinlich immer noch nicht platt. Wenn er dürfte und könnte, würde er morgens um 6 Uhr schon die Welt entdecken wollen und die ersten Kilometer laufen. Sollte also irgendwer mal ein Laufband übrig haben... gerne her damit.
Meine Wurzeln sind ja im Pferdebereich und da sind Führanlagen und Laufbänder in größeren Ställen mittlerweile völlig normal - und das hat eben nichts mit Faulheit zu tun, sondern damit, das die Tiere sich so einfach mehr bewegen, dadurch Muskeln aufbauen, den Stoffwechsel anregen, alles besser durchblutet wird und so weiter. Das Reiten ist dann letztlich eine Mischung aus Lernen und Gymnastik, denn wer nur läuft, baut ja nicht überall Muskeln auf, weil nicht alle Muskeln gleichmäßig beansprucht werden.
So, nun wollt ihr aber sicherlich wissen, was es mit den "Würstchenbuden" auf sich hat. Na ja, das hier:
Gute Idee!
So hatte ich dann Zeit, auf der Hinfahrt ein bisschen in der aktuellen DOGS zu lesen, Cesar Milans letztes Buch ist auf deutsch erschienen und er hat noch einmal ganz deutlich gemacht, welches die Grundbausteine für ein glückliches Hundeleben sind: Bewegung, Disziplin und Liebe. Für die Amis hat er ja mittlerweile ein Laufband für bewegungsfreudige Hunde entwickelt.
Ich kann´s mittlerweile verstehen. Wir laufen 8 Kilometer, Joey rast davon mindestens 3 Kilometer ohne Leine hin und her, also läuft noch mehr und wenn er könnte, würde er aus den 8 Kilometern 16 machen und wäre danach wahrscheinlich immer noch nicht platt. Wenn er dürfte und könnte, würde er morgens um 6 Uhr schon die Welt entdecken wollen und die ersten Kilometer laufen. Sollte also irgendwer mal ein Laufband übrig haben... gerne her damit.
Meine Wurzeln sind ja im Pferdebereich und da sind Führanlagen und Laufbänder in größeren Ställen mittlerweile völlig normal - und das hat eben nichts mit Faulheit zu tun, sondern damit, das die Tiere sich so einfach mehr bewegen, dadurch Muskeln aufbauen, den Stoffwechsel anregen, alles besser durchblutet wird und so weiter. Das Reiten ist dann letztlich eine Mischung aus Lernen und Gymnastik, denn wer nur läuft, baut ja nicht überall Muskeln auf, weil nicht alle Muskeln gleichmäßig beansprucht werden.
So, nun wollt ihr aber sicherlich wissen, was es mit den "Würstchenbuden" auf sich hat. Na ja, das hier:
Gute Idee!
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