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Samstag, 27. Oktober 2018

Mäc - oder was FAS und Zellteilung mit Duplosteinen zu tun hat



Mäc ist ein schottisches Hochlandrind mit FAS. Das ist die Abkürzung für Fetales Alkohol Syndrom. Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft Alkohol trinken, haben oft das Pech, davon betroffen zu sein. Ich versuche mal, das möglichst einfach und verständlich zu erklären, wie das im Prinzip funktioniert: 

Ein Kind entsteht ja dadurch, das sich Zellen in der Gebärmutter vermehren. Jede Zelle hat ihre DNS, also quasi ihren „Arbeitsauftrag“, was sie mal werden soll, wie sie funktionieren soll und was sie bei einer Teilung weitergeben soll. Das, was da im Bauch als Kind heranwächst, ist schon ziemlich bald nach der Zeugung an den Blutkreislauf der Mutter angeschlossen und wird so mit allen, was zum Wachsen und Gedeien notwendig ist, über den Blutkreislauf versorgt.

Zu den Stoffen, die dabei ziemlich schlimme Auswirkungen haben können, weil sie Zellen schädigen, gehören viele Medikamente, Gifte und auch Alkohol. Aber was ist das eigentlich, so eine „Zellschädigung“ und warum ist die blöd? 

Ich versuche es mal mit Duplos zu erklären: 

Stellt euch vor, Ihr wärt jemand, der viel Geld hat und der aus Lego-Duplos zum Kinder bespaßen ein begehbares Haus bauen möchte.  Da dafür ganz viele Duplos benötigt werden, kommt Ihr auf die Idee: „Tolles Zeug, das lasse ich jetzt in Asien als billige Kopie herstellen und dann baue ich damit einen riesengroßes Kinderspielhaus!“. 

Die Leute aus einer Firma dort in Ganzweitweg haben euch ein gutes Angebot gemacht und gesagt, es wäre überhaupt kein Problem, die Steine nachzumachen, sie bräuchten nur von jedem Stein ein Exemplar. Weil ihr nicht selbst nach Asien reisen wollt, nehmt ihr also von jedem Duplostein den ihr braucht ein Exemplar. Das sind 5 verschiedene Steine. Die packt ihr in einen Karton und schickt den mit dem Auftrag „von jedem Stein 5000 Stück in gelb, rot, grün und blau herstellen!“ dort hin.

Nun passiert aber ein Unglück und das Paketauto fängt an zu brennen, in dem Euer Karton transportiert wird. Zum Glück kann es schnell gelöscht werden und viele Pakete sind gar nicht so doll beschädigt. Euer Paket gehört zu denen, die offensichtlich noch mal Glück gehabt haben – es wird im Verteilzentrum noch mal mit Klebeband umwickelt und weitergeschickt.

Drei Wochen später kommt es in Asien in der Firma an und wird dort ausgepackt. Es sind 5 Duplosteine drin und die Anweisung, was zu tun ist. Blöd nur, dass das Feuer im Paketauto die Steine verformt hat! Bei dem einen Stein sind ein paar Noppen verformt, ein Anderer ist an einer Ecke verschmort, den Dritten hat es in die Länge gezogen und nur zwei kurze Steine sind verschont geblieben. Die Leute in der Fabrik denken, die Steine müssten alle so aussehen und fangen an, sie genau so nachzubauen. Denn genau das steht ja in der Anweisung von euch!

Eine Woche später gehen zwei Paletten mit mehreren Kisten der nachgebauten Duplosteine in Asien auf die Reise zu euch. Ihr habt eine Nachricht bekommen, dass der Auftrag erledigt und verschickt worden ist und freut euch jetzt darauf, ein riesiges Haus daraus bauen zu können, wenn die Lieferung endlich da ist. Dann kommt sie an, ihr reißt den Karton auf – und seht tausende von verformten Duplostein-Kopien! Der Versuch, damit etwas wie vorgehabt zu bauen, geht schief und ihr habt nur Wände mit Brüchen und Löchern, wenn denn überhaupt etwas zusammenpasst.

Eigentlich geht genau so Zellschädigung. In einer Zelle geht die DNA zum Teil kaputt – also die wichtigen Informationen – und wenn diese Zelle sich teilt, gibt die in jeder Zelle nur die defekten Infos weiter. Diese Zellen teilen sich auch – und können nur das weitergeben, was sie selbst haben: kaputte Infos. 


Aus Zellen, die nur kaputte Informationen haben und weitergeben, kann nichts wachsen, was gesund und normal ist! Je früher in der Entwicklung des Kindes eine Zelle geschädigt wird, desto häufiger wird sich diese Zelle mit ihrer Schädigung teilen und desto größer wird später das Ausmaß der Behinderung des Kindes werden. Dann heißt es in manchen Zellen vielleicht: „Wir sind Zellen der Nieren und unsere Eigenschaft, Giftstoffe zu filtern ist kaputt!“, oder es heißt: „Wir sind Zellen, die das Gesicht bilden – und unsere Information, wie ein Gesicht eigentlich aussehen sollte, sind kaputt, also bauen wir es nur so auf, wie wir es können!“

In Paaren-Glien hat Mäc ein originalgroßes Kuhmodell gesehen...
Nun sollte man nicht denken: „Okay, also wenn das Kind im Bauch 7 oder 8 Monate alt ist, kann ich Alkohol trinken und nix passiert, weil das Kind dann ja schon fast fertig ist!“ - das stimmt so nicht. Denn das Kind hat dann zwar einen ziemlich fertigen Körper – aber das Gehirn wächst ja noch! Dort teilen sich noch Millionen von Zellen und bilden wichtige Grundlagen! Wenn sich dort vor allem Zellen teilen, deren DNS kaputt ist und so wichtige Informationen eben nicht geteilt werden, ist das halt dann ziemlich bescheuert, weil es eine geistige Behinderung nach sich zieht.

Das Leben mit einem behinderten Kind ist selten das Leben mit Kind, welches man sich in der Schwangerschaft so überlegt hat. Es ist oft anstrengend – auch wenn es durchaus richtig toll sein kann. Aber das es oft einfach unglaublich anstrengend ist, wird so dermaßen normal (wenn man sich halt als Eltern Mühe gibt, es gut zu meistern), dass man kaum mitbekommt, wie man nach und nach ausbrennt. Da, wo andere Kinder schon längst selbstständiger sind, brauchen viele behinderte Kinder noch einen großen Betreuungsaufwand. Da, wo andere Familien problemlos etwas unternehmen können, taucht mit einem behinderten Kind oft die Frage auf: „Ist das für uns überhaupt machbar?“.

Mehr über FAS findet ihr z. B. HIER oder HIER (Erklärvideo)

Deshalb... TRINKT KEINEN ALKOHOL in der Schwangerschaft. Und macht euch auch nie über Menschen lustig, die keinen wollen oder versucht sie zu überreden oder zu täuschen. Egal ob die schwanger sind oder eben nicht, ob Mann, Frau, Diverse, jung oder älter.

Ihr möchtet ja auch in den wenigsten Fällen Haschkekse oder LSD untergeschoben bekommen, weil das „lustig macht“ oder jemand findet "stell dich nicht so an, ist doch gar nichts bei" - oder?




Dienstag, 25. September 2018

Giraffnili, Rattatatte, Brutzel und Uffwuff


Oh man, fast einen Monat nichts mehr gebloggt. Dann wird es ja Zeit! Nun also... 

Wir können auch auf Bäumen herumklettern!
Die Filzerei hat im Moment relativ hohe Priorität und es sind weitere ganz wundervolle Sachen entstanden. Mit Namen: Herr Jenfeld, Giraffnili, Rattatatte, Brutzel und Uffwuff. Herr Jenfeld ist ein alter, mürrischer Motzkopp. Eigentlich kennt irgendwie fast jeder einen „Herrn Jenfeld“. Meiner hat schon ein Bein durch seine Qualmerei verloren, das andere ist auch schon ein ziemlich braunes Raucherbein, dass langsam abfault. Er hat etwas Übergewicht, bläulich-verwaschene Augen, graue Haare, einen kleinen Penis, Nikotinflecken auf den Händen – und trägt den ganzen Tag seinen Bademantel und am verbliebenen Fuß eine Asilette. Eben so ein richter klassischer Klischee-Motzkopp. Damit Herr Jenfeld etwas „jugendfreier“ ist, hat er eine Feinripp-Unterhose mit Eingriff genäht bekommen.
Herr Jenfeld. 
Aber irgendwie habe ich den Dreh zu dem, was ich eigentlich gerne machen wollte, nach Herrn Jenfeld immer noch nicht bekommen. Hier liegt jetzt so eine halbe Puppe mit Skoliose herum, der noch Hände und Unterschenkel fehlen. Denn als sie in dem Stadium war, hatte ich irgendwie von solchen Figuren etwas die Nase voll. Es folgte ein Versuch, Nadelfilzen mit Nassfilzen zu verbinden und Handpuppen herzustellen. Das hatte ich schon versucht und das war damals eher ein Desaster. Aber diesmal. Diesmal lag ein relativ großes Nilpferd vor mir, das ja auch „irgendwie etwas haben sollte“. Es hat sich dann ergeben, dass dieses Nili eine Hasen... ach, soll man ja nicht mehr sagen... eine Kiefer-Gaumen-Spalte bekommen hat. Als es fertig trockengefilzt war, habe ich es dann eingeseift und nass gefilzt. Das dauert ungefähr eine Stunde und ist partiell ziemlich anstrengend. Dann schrumpfen die Fasern noch mehr zusammen und die Figur wird einfach auch unempfindlicher.
Giraffnili VOR dem Nassfilzen...

Tja. Nassfilzen verändert eine Figur aber auch ziemlich – und so ist aus dem Nili ein Giraffnili geworden. Außerdem ist es ziemlich geschrumpft und zwar total niedlich, aber zum Spielen als Handpuppe nichts für Leute mit großen Händen.

Giraffnili NACH dem Nassfilzen

Auf Giraffnili folgte Rattatatte. Was es letztlich wird, welches Handicap es bekommt und wie es heißt entwickelt sich während des Filzens der Figur. Das dauert ja auch lange genug – allein mit dem Trockenfilzen einer Figur bin ich rund 6 – 8 Stunden beschäftigt. Immer wieder wird kontrolliert, ob es überall dick genug ist, ob die Proportionen stimmen – und zu der Filzzeit kommt dann ja noch das „okay, du hast also (xyz), also gucke ich mal, was das genauer ist, welche Auswirkungen das hat und wie das ggf. genauer aussieht. Das ist bei Rattatatte weggefallen, die hat ein kaputtes Ohr und große, schiefe Zähne. 

Au man, wäre ich eine Stadtratte, wäre das genau mein Revier.... (Rathaus A, Neuruppin)
Aber ihr Nachfolger ist Brutzel, ein Schweinchen mit Brandverletzungen – und da habe ich mich nicht nur an Paulinchen e. V. Erinnert, ein Verein für Eltern mit Kindern, die Verbrennungen und Verbrühungen erlitten haben, sondern ungefähr eine halbe Stunde lang dann auch Fotos zu Brandverletzungen angeschaut. Danach war mir total schlecht... aber Brutzel ist ziemlich gut geworden. Es bekommt noch eine Kompressionsjacke genäht, denn Brandverletzte müssen 1 – 2 Jahre lang rund 24 Stunden am Tag spezielle Kompressionsanzüge tragen, nachdem die Wunden verheilt sind, damit die Narben nicht wuchern und die Haut an den Stellen weich bleibt. Das ist bestimmt wahnsinnig anstrengend auf Dauer. Brutzel ist auch gut für größere Hände, weil ich eine ganz neue Vorlage zum Umfilzen gemacht habe.

Wuhuuuu, RATHAUSFILZ in Neuruppin! 
Nach Brutzel ist dann Uffwuff entstanden. Uffwuff ist ein herzkranker Hund. Deshalb auch Uff-Wuff. Weil er einfach schnell erschöpft ist. Wie oft bei Menschen mit Herzerkrankung sind die Extremitäten schlechter durchblutet und etwas blau, ebenso gibt es blaue Augenringe. Das Herz wurde zwar erst vorgefilzt und dann eingefilzt und solange es trocken gefilzt war, was auch alles paletti – aber das Nassfilzen hat es ein bisschen verändert. Wieder etwas gelernt. Wobei es nicht schlimm ist, denn ein richtiges Herz sieht ja nicht so aus wie das symbolische Herz – und mittlerweile ziert auch eine Narbe den Herzbereich.

Von Uffwuff muss ich aber erst noch bessere Fotos machen. Ich bin mit dreien unterwegs gewesen um Fotos zu machen - denn die haben ja eine Geschichte. 

Montag, 27. August 2018

Von Mm. Elvira, John Markus Aurelius, Kung-Fu-Katze und Freddy Blue Oyster


Kurz vor dem Urlaub habe ich wieder mit Filzen angefangen. Entsprechend habe ich dann auch Wolle, Nadeln und eine Unterlage mit in den Urlaub genommen, um dort ein paar Figuren zu machen. „Madam Elvira“ ist in Rastede entstanden, wo wir auch ein paar Tage waren und schmückt nun seit dem die Antenne vom Auto. Wurde auch Zeit, dass der Trauerfloor mal weg kommt, der da vorher dran war. Elvira hat mittlerweile über 1000 Kilometer, Regen, Wind und Waschbox hinter sich und hält sich immer noch! 





Seit dem steigt die Zahl der Filzarbeiten stetig und es macht zugegeben auch viel Spaß, mit der Wolle kreativ zu sein und auszuprobieren. Derzeit vermehrt sich meine „Schweinebande“, die meisten von denen haben Puppenstubenfigurengröße. Also rund 12 cm. Dazu kommen auch Figuren mit Behinderung. Denn irgendwie gibt es das zu wenig und es ist natürlich etwas, was mich auch beschäftigt. 





Den Anfang hat „John“ gemacht. John hatte einen Hirntumor und braucht jetzt einen Shunt. Man sieht so ein bisschen den Shuntverlauf vom Schädel bis in den Bauchraum. Außerdem hat er eine Port-/Broviac-Narbe und sein kahler Schädel sieht aus, als ob ein Kaltblut ihm welche verpasst hätte – es ist aber eine recht häufige Narbenform, je nach Hirntumor. Er schielt, was halt auch oft vorkommt wenn man so einen Mist hatte und ist relativ dünn. 




Nach John habe ich einen Rohling umgearbeitet, der im Urlaub entstanden ist. „Kung-Fu-Katze“. Sie ist schwerhörig und hat völlig neue Arme bekommen, damit sie mit ihren Fingern ein paar Gebärden machen kann. Kung-Fu-Katze ist noch nicht fertig, sie bekommt noch Hörgeräte, Augen und Fell.



Dann habe ich einen Grauschimmel gefilzt, der einen Bezug aus Gotlandwolle hat. Die ist absolut der Hammer, voll weich! 
Mittlerweile ist der Schimmel noch mal überarbeitet worden, weil er zusammen mit John einen neuen Besitzer bekommt. Der wollte für John gerne eine Toga haben – und da man mit Toga nicht reiten kann, habe ich ein bisschen länger gesucht, bis ich ein Bild von der Reiterstatue von Markus Aurelius gefunden habe. Das war dann so ein bisschen die Vorlage für die Bekleidung, ein anderes hatte ich vorher gefunden, das eine Vorlage für den Sattel war. 



Einen kleinen Schimmel habe ich auch noch gefilzt, der lässt sich ganz gut biegen, wird aber eher dann zu einem Mobile weiterverarbeitet. Auch wenn man es dem kleinen Schimmelchen nicht ansieht, es sind mindestens 6 Stunden Arbeit gewesen. 


Na ja und dann ist da noch meine Schweinebande, die mittlerweile drei Schweine mit Behinderung beherbergt. Ein Schweinekind mit FAS – das ist das Fetale Alkohol Syndrom, weil die Sau in der Trächtigkeit Alkohol gesoffen hat. FAS gehört mit zu den häufigsten Behinderungen die vorkommen und schon eine kleine Menge Alkohol während der Schwangerschaft kann ziemlich drastische Konsequenzen für das ungeborene Kind haben. Wenn man eine Puppe mit einer Behinderung haben möchte, dann bekommt man in Deutschland entweder eine Stoffpuppe mit Trisomie 21 oder eine Puppe, die im Rollstuhl sitzt – oder eben „Grannyrace“. Das ist mir einfach zu doof gewesen und deshalb habe ich damit angefangen, auch andere Behinderungen irgendwie umzusetzen. Hier hat die Schweinebande gerade das Lego-Quad von Nick gekapert und fährt damit rum. 


Das zweite Schwein mit Behinderung hat einen amputierten Arm. Wäre der auf der anderen Seite, hätte ich meinen „Angelopa“ draus gemacht. Der ist als junger Mann unter die Straßenbahn geraten, die ihm einen Arm abgetrennt hat. Ich kenne ihn nur einarmig – und als jemand, der mit einem Arm sein Leben gut im Griff hatte und leidenschaftlicher Angler und Radfahrer war. So gesehen mein erstes Vorbild was Behinderungen und „geht trotzdem!“ anbelangt! Noch jetzt im Urlaub war Angelopa und seine Urlaube bei uns in der Provinz, wo er an einem Siel stundenlang mit seinem Angelkram ausgesetzt wurde, ein Thema... und es war lustig. Denn er war ein unglaublich erfolgreicher Angler. Der keine Fisch mochte. 


Schwein Nummer drei ist vor zwei Tagen entstanden. Eigentlich sollte es ein reguläres Bentheimer Schwein mit Prothese (weil: “Eisbein ist aus!!!“) werden. Dann hat es unbedingt Freddy Blue Oyster werden wollen. Ich werden das Lied aus der Blue Oyster-Bar  (klick mich, ich bin ein Link) sicherlich noch ein paar Tage lang nicht mehr loswerden! Aber es muss ja nicht jede Figur für Kinder sein. Jedenfalls hat Freddy schon für viel Spaß gesorgt. 


Die Prothese ist mein Erstlingswerk aus Apoxy, einer 2-Komponenten-Modelliermasse, die ansonsten bevorzugt von Leuten benutzt wird, die Modellpferde überarbeiten. Die Rückseite der Prothese sieht leider wie so ein mißglückter Skiunfallgips aus. Übrigens brauche ich hoffentlich NICHT darauf hinweisen, das nicht jedes Schwein einen geringelten Schwanz hat - oder?

Alle Schweine bekommen noch Schweinsäuglein und irgendwann werde ich denen ein paar kleine Sachen nähen. 

Wenn ich übrigens dann mal wieder bei Sitzungen im Rathaus zugucke, werde ich mir selbstverständlich Filzsachen mitnehmen! Denn die kann ich dann als "original Neuruppiner Rathausfilz" anbieten. Mit Beweisfoto auf einem Zertifikat! So als Andenken an zu Hause, wenn man in die Ferne gezogen ist, als Abschiedsgeschenk für Mitarbeiter, die in den Ruhestand oder aus anderen Gründen gehen oder was auch immer. Kommt bestimmt gut an - NICHT?